Erinnerung muss sein, um uns zu Wachsamkeit und Achtsamkeit zu mahnen
Evangelischer Kirchenvorstand in Partenheim initiiert Holocaust-Mahnmal
„Erinnern hat meist etwas schmerzliches, Erinnern an vergangenes Schönes, an gute Zeiten, weil sie nicht mehr sind, und Erinnern an Schreckenszeiten, eben weil es sie gab. Verführerisch ist es zu verdrängen“, anlässlich der Einweihung des Mahnmals für die jüdischen Bürger Partenheims, Weiterlesen
Gedenkstele für die Opfer des Holocaust
Am 8. Mai 2015, dem 70. Jahrestag der Befreiung von der NS- Diktatur, wurde in Partenheim eine Gedenkstele für die Opfer des Holocaust enthüllt: „Zum Gedenken der jüdischen Mitbürger innen und Mitbürger unseres Ortes, die unter der nationalsozialistischen Diktatur entehrt, verfolgt und ermordet wurden. Uns allen eine Mahnung zur Wachsamkeit in Hoffnung auf gerechten Frieden in der Welt.“
Im Gemeindesaal wird eine Ausstellung zum Thema ‚Stationen des Holocaust und des Rechtsradikalismus heute‚ gezeigt Weiterlesen
12 Minuten aussteigen Texte
Die Texte von 22 Abenden ’12 Minuten aussteigen‘ zum Nachlesen:
Vendersheim im Fernsehen
https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/hierzuland/aexavarticle-swr-16948.html
Der SWR berichtete in seiner Reihe ‚Hierzuland‘ wieder über Vendersheim. Herzlichen Dank an Ortsbürgermeister Gerhard Lenz für die liebevolle Präsentation der evangelischen Kirche!
Weihnachtsgruesse aus Padre Burgos
Liebe Freunde unseres Kinderdorfes in Padre Burgos,
12 Minuten Texte
[pdf width=“580px“ height=“780px“]http://dekanat-ingelheim.de/partenheim/wp-content/uploads/2013/12/12-minuten-2013.pdf[/pdf]
Gedenke – Gottesdienst zu Pogromnacht am 9. November 1938
Am 10. 11. 2013 um 10:15h gedenken die evangelischen Kirchengemeinden Partenheim, Vendersheim, Appenheim, Nieder-Hilbersheim, Ober-Hilbersheim, Jugenheim und Stadecken-Elsheim in einem gemeinsamen Gottesdienst in der evangelischen Kirche Partenheim der Ereignisse vor 75 Jahren.
Das Gedenken und Erinnern ist „der erste Schritt zur Erlösung“. Das Gedenken verändert sich mit den Jahren. Es gibt nur noch wenige, die die Novemberpogrome 1938 als Erwachsene erlebt haben. Sowohl auf Seiten der Opfer als auch auf Seiten der Täter und Mitläufer. In den letzten Jahren rückt die Generation derer, die damals Kinder waren, in den Vordergrund.
Ebenso die Kinder und Enkel dieser Kinder, also die sogenannte zweite, dritte und vierteGeneration. Verwüstungen auch in ihren Seelen, bis heute. Darum gedenken wir, reden und schweigen nicht. Und wir gedenken, weil wir nie wieder zulassen wollen, dass in unserem Land Menschen anderen Glaubens oder anderer Herkunft verfolgt und misshandelt werden.
Und wir gedenken bewusst als evangelische Kirchengemeinden weil auch die Evangelische Kirche seinerzeit versäumte zu mahnen und zu widerstehen.
Evangelischer Kindergarten
Kinder sind Fragende: Sie stellen offen und direkt ihre Fragen nach dem „warum“ und „wozu“. Ihr Leben ist tief verwurzelt im Jetzt und Hier. Sie bestaunen alles was lebt und stellen zugleich Fragen nach dem Sterben und Tod. Ihre Frage nach Gott ist allgegenwärtig.
Durch altersangemessene und in den pädagogischen Alltag eingebettete religiöse Angebote unterstützen wir die Kinder in ihrer religiösen Entwicklung. Weiterlesen
Bewegung bildet
Im letzten Jahr wurde im Zusammenwirken der Ortsgemeinde und der Kirchengemeinde der Garten neu angelegt.
Die beauftragte FFS (Forschungsstelle Frei und Spielraumgestaltung) entwickelte mit Vertretern der Ortsgemeinde und des Kirchenvorstandes, den Kindern, Team und Eltern einen gemeinsamen Plan für einen naturnahen Garten. Weiterlesen
